Beim zwanglosen Gespäch über über Alltagsthemen wird die deutsche Grammatik eingeübt und der Wortschatz erweitert,
bei einfachen Übungen werden Lese- und Schreibfähigkeit vertieft.
Die Kurse finden im BRÜCKE-Gruppenraum im 1. Stock statt.
Ansprechperson und Information: Doris Zenns
jeweils Mittwoch von 10.00 - 11.30 Uhr
mit Lehrerin Ilse Heck
Der Kurs beginnt wieder am Mittwoch, den 13. Januar 2010
jeweils Freitag von 9.30 - 11.00 Uhr
mit Lehrerin Ilse Heck
Der Kurs beginnt wieder am Freitag, den 15. Januar 2010
bedeutet gemütliches Beisammensein bei orientalischem Imbiss. Parallel dazu wird Kinderbetreuung angeboten.
Über einen kleinen Beitrag zum Büffet würden wir uns sehr freuen.
jeweils Donnerstag ab 17.00 Uhr im 3. Stock
7. Januar
4. Februar
4. März
Kein 5-Uhr-Tee in den Osterferien
6. Mai
10. Juni
1. Juli
Ansprechpersonen: Gülsan Boz und Doris Zenns
Offener Frühstückstreff für interessierte Frauen organisiert von den Ehrenamtlichen Hauschin Ibrahim & Team zu verschiedenen Themen
jeweils Dienstag von 9.30 - 12.00 Uhr
im BRÜCKE-Gruppenraum im 1. Stock
12. Januar
9. Februar
9. März
in Kooperation mit der Birgit Mayrl-Kara (fbs), „Internationaler Frauentag“
13. April
11. Mai
in Kooperation mit der Psychologin Kukkader Ergün, „Starke Eltern – starke Kinder“
13. April
11. Mai
in Kooperation mit der fbs, Ausflug mit Picknick zum Erfahrungsfeld der Sinne (Kosten: 1 € pro Teilnehmerin)
Bitte bringen Sie einen kulinarischen Beitrag zum Frühstück mit!
Kinder sind herzlich willkommen!
Frauen aus verschiedenen Ländern, Religionen und Kulturen tauschen sich aus über zentrale Themen ihres Glaubens
Termine: jeweils Donnerstag ab 17.30 Uhr
im BRÜCKE-Gruppenraum im 1. Stock
Ansprechpersonen: Doris Zenns und Gülsan Boz
Für Kinder gibt es eine Kinderbetreuung!
Welche Menschen haben mich und mein Leben geprägt?
Beschneidung von Frauen
Warum heiße ich wie ich heiße? Welche Bedeutung hat mein Name (für mich)?
Wie kann ich aus schweren Zeiten positive Kraft schöpfen?
Sprichwörter aus verschiedenen Ländern und ihre Bedeutung
Hochzeits- und Trauungsrituale in den verschiedenen Kulturen
Arbeitskreis für Leben und Denken in Orient und Okzident
Termine, jeweils Dienstag ab 19.00 Uhr im BRÜCKE-Gruppenraum im 1. Stock
Ansprechperson: Hans-Martin Gloël
Migranten in der deutschen Gesellschaft; Gleiche Rechte – kulturelle Vielfalt: was soll, was muss uns verbinden, wo dürfen, wo sollen wir uns unterscheiden dürfen?
Migranten und ihr Bezug zur deutschen Geschichte
Jede/r Teilnehmende kann ein Gedicht / eine Kurzgeschichte mitbringen und präsentieren, das für ihn / sie eine Bedeutung zur Erläuterung der eigenen Herkunft / Identität hat.
Beispiele von Bert Brecht und Mahmud Darwish
Zur Bedeutung von Christen im hl. Land als Ausdruck der multireligiösen Geschichte und Gegenwart des Nahen Ostens. Gespräche über Erfahrungen einer Begegnungsreise.
United Nations und Organisation of Islamic Countries. Unsere Beobachtungen zu ihrer Arbeitsweise und zu den dort vertretenen Interessen
Vergleichbares und zu Unterscheidendes
Muslimische und christliche Vorurteile in einer bekannten Zeichentrickserie
Botschaften per Popmusik von Bushido, Xavier & Co
Wie öffentlich darf / soll Religion in Deutschland praktiziert werden?
„Die Kirche muss ständig erneuert werden“ heißt es. Auch im Islam treten immer wieder Personen und Bewegungen erneuernd auf (vgl. „Unterwegs zu einem neuen Islam. Texte iranischer Denker“, Herder 2009). Was verstehen wir unter Erneuerung in unseren Glaubensgemeinschaften? Wo sehen wir positive Ansätze und wo sind wir kritisch?
Dokumentarfilm aus Nigeria, 2006, 40 Min., OmU, Regie: Alan Channer
Gesprächsrunde für Christen und Muslime.
Wir lesen Texte aus Bibel und Koran und bringen unsere Lebens- und Glaubenserfahrungen miteinander ins Gespräch.
Termine: jeweils Freitag von 18.00 bis 20.00 Uhr im BRÜCKE-Gruppenraum im 1. Stock
Ansprechperson: Hans-Martin Gloël
Der älteste Krimi – und was er über Gewalt und ihre Begrenzung sagt (1. Mose 4, 1-16; Sure 5, 27-32)
1. Mose 6 f.; Lukas 17, 26 f.; Sure 11, 25 ff.
Menschliche Hybris
wo findet sie ihre Grenzen? (1. Mose 11, 1-9; Sure 40, 36-37)
Welche Hinweise finden wir in Bibel und Koran für das Interpretieren?
Religiöse Perspektiven des Fastens (Markus 2, 18-22; Sure 2, 183 ff.)
Wer trägt die Verantwortung? (1. Kor 5, 19-21; Sure 52, 14-21)
Gott hat den Menschen „die Ewigkeit in ihr Herz gelegt.“ (Pred. Sal. 3, 11)
„(Er,) Der den Tod erschaffen hat und das Leben, auf dass Er euch prüfe, wer von euch die besseren Taten verrichte; und Er ist der Erhabene, der Allvergebende.“ (Sure 67, 2)
Markus 10, 13-16; Sure 31, 33
Zum Umgang mit Alten (3. Mose 19, 32; Sure 17, 23)
Aussagen über Unterschiede in Gottes Reich (Markus 10, 35-45; Sure 17, 21)
Geld als Gestalter der Beziehungen zu Gott und den Mitmenschen (Lukas 12, 13-21; Sure 2, 278-281)
Religiöse Ämter als Interpretation der Schriften
„Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen“ (Apg 5, 29)
„Gehorchet Gott und dem Gesandten“ (Sure 3, 132)
Christliche und islamische Feste und Bräuche gemeinsam kennen lernen
Wir veranstalten religiös-kulinarische Nachmittage, d. h. wir kochen gemeinsam traditionelle christliche bzw. muslimische Gerichte, erfahren mehr über das jeweilige Fest, dessen Hintergründe und Traditionen. Herzlich eingeladen sind Frauen, Männer und Familien aus unterschiedlichen Kulturen und Religionen.
jeweils Samstag von 15.00 - 20.30 Uhr in der Lehrküche (der fbs) im 1. Stock
Ansprechpersonen: Doris Zenns & Gülsan Boz
An Mevlid Kandili, dem Geburtstag des Propheten Mohammed, scheinen am Abend die Lichter an allen Moscheen in der Türkei. Mit religiösen Gedichten und Gesängen zu seinem Wirken und Leben begehen die Muslime regional sehr unterschiedlich diesen Festtag. Türkische Muslime erzählen von ihren Festbräuchen und wir kochen traditionelle türkische Gerichte.
Nouruz ist der Name des altiranischen Neujahrs- und Frühlingsfest am 20. oder 21. März. Seit dem letzten Jahrhundert hat sich das Frühlingsfest weit über den Iran, Irak, Türkei, Syrien und Zentralasien bis hin nach Russland und den Balkan verbreitet. Wir kochen gemeinsam Newroz-Gerichte aus dem Nordirak, Iran und Aserbaidschan.
Das Leben hat den Tod besiegt!, so lautet die frohe Botschaft des christlichen Osterfestes. Nach dem Osterfest steht eine 50-tägige österliche Freudenzeit. Wir wollen einen fröhlich – lebensfrohen Nachmittag miteinander verbringen und ein buntes Osterbüffet zusammenstellen.
Beitrag und Anmeldung
5 € pro Erwachsene, 1 € pro Kind, 10 € pro Familie
Für Kinder gibt es eine Kinderbetreuung!
Verbindliche Anmeldung per email: info@bruecke-nuernberg.de
oder telefonisch unter 0911-28 77 313
(bis Donnerstag vor der jeweiligen SpeiseReise: 25. Februar, 25. März, 8. April)
jeweils Freitag 18.00 Uhr
Treffpunkt: Brücke (17:30 Uhr) oder am Veranstaltungsort (18:00 Uhr)
Ansprechperson: Hans-Martin Gloël
Gespräch mit dem Imam über seine Aufgaben und die Jugendarbeit
Ort: Meisenstr. 17 (Straßenbahn 4, Dianaplatz, zurück, links)
Evangelische Pfingstkirche für Französischsprachige (Gespräch in deutscher Sprache mit dem aus Afrika stammenden Pfarrer)
Ort: Hillerstr. 25 (U1, Maximilianstraße, Richtung Pegnitz, zweite links = Muggenhoferstr., erste rechts)
Wie sehen Gläubige der Ahmadiyya ihre Rolle innerhalb des Islams?
Welche Ziele haben sie für den Dialog mit Christen?
Ort: Bulmannstr. 31, Rückgebäude, (U1, Aufseßplatz, Landgrabenstraße – nach Kreuzung Wölkernstraße, erste rechts)
„Bewegung für religiöse Erneuerung“ – mehr als ein Anspruch?
Gespräch über Inhalte der Glaubensgemeinschaft und ihr Verhältnis zur Kirche.
Ort: Krelingstr. 26 (Straßenbahn 9, Krelingstraße über U2, Rennweg)
Zwischen Anpassung und Emanzipation.
Gespräche über alevitische Selbstverständnisse.
Ort: Rehdorfer Str. 6 (Bus 35 / 38, Frühlingstr. über U1, Maximilianstraße, rechts in Leyher Straße, zweite links)
Junge Christen und ihre eigenen Formen auf dem Weg mit Jesus.
Ort: Rothenburger Str. 51a (Nähe Plärrer, Ecke Obere Kanalstraße)
in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Familienbildungsstätte (fbs) und Degrin e.V.
Besuch der Buddhistisch-Thailändischen Tempels in Gostenhof
Interreligiöse Führung im Germanischen Nationalmuseum
Stadtteilspaziergang durch das internationale und multireligiöse Gostenhof
Die genauen Termine finden sie demnächst an dieser Stelle.
Ansprechpersonen: Doris Zenns, Birgit Mayrl-Kara und Sabine Weimert
Begegnungen mit der evangelischen Ordensgemeinschaft Communität Casteller Ring
Samstag, 24. April
12:30 Uhr Abfahrt mit dem Bus an der Brücke
21:00 Uhr ca. Rückkehr
Erwachsene: 7,50 €
Jugendliche (12-18 Jahre): 5 €
Kinder (bis 12 Jahre): kostenlos
Anmeldung per email: info@bruecke-nuernberg.de bis 12. April.
Besuchen Sie uns beim
z. B. am Brücke-Stand auf der Agora in den Messehallen der Neuen Messe München in dem Bereich „Suchen und finden – Christsein und die vielfältigen Orientierungen“
oder zur SpeiseReise „Essen wir süß, sprechen wir süß“ am Samstag den 15. Mai in Gasteig.
Anmeldung und weitere Informationen finden Sie unter oekt.de
am Sonntag, den 25. Juli
Weitere Informationen ab Juni an dieser Stelle.
und solche, die es werden wollen
Gemeinsames Lernen und Handeln von Christen und Muslimen.
Ein Projekt, das engagierte Brückenmenschen inhaltlich und methodisch dabei unterstützen soll, die Erfahrungen aus
Begegnung und Dialog in Bildungsveranstaltungen fruchtbar zu machen, um dadurch zu einem gelingenden
Miteinander von Christen und Muslimen zu ermutigen.
Christliche und islamische Konfessionen
Warum sich Glaubensgemeinschaften manchmal trennen und wie wir über den Glauben anderer sprechen.
Gewaltlos miteinander reden. Sprachmodell nach Marshall Rosenberg
Mit Kommunikationswissenschaftlerin Christa Schlottmann
Anmeldung per email: info@bruecke-nuernberg.de
bis Mittwoch, 27. Januar (für beide Seminare)
Unsere Brückenteams kommen auch gerne zu Ihnen in ihre Gemeinde, Gruppe oder Schule.
Anfragen am besten per
email: info@bruecke-nuernberg.de
oder telefonisch unter 0911-28 77 313
Herausforderungen für die Religionen.
Diskussion des Manifestes des Runden Tisches der Religionen in Deutschland
Donnerstag, 21. Januar, 19:00 Uhr, Brücke 2. Stock
Moderation: Prof. Dr. Johannes Lähnemann
Eine Veranstaltung der Religions for Peace
Vortrag und Gespräch mit Pfarrer Dr. Martin Bauschke, Leiter der Niederlassung der Stiftung Weltethos in Berlin
Mittwoch, 28. April, 19:30 Uhr
haus eckstein, Burgstr. 1
9. - 23. Juni
Weitere Informationen und die Themen unter
dialogwochen.de